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Eins, zwei, drei: Mola!

Stehende Ovationen für Moderator Mola Adebisi nach Gastrolle als Postbote im Mondpalast-Knüller „Flurwoche“

„Moderieren ist einfach, Schauspielern ist schwer“ -  so lautet das Fazit von Mola Adebisi nach seinem Gastauftritt als Postbote am vergangenen Mittwoch (14.9.) in der Mondpalast-Erfolgskomödie „Flurwoche“.  Am Ende genoss der bekannte TV-Moderator, Sänger und Dschungelcamper stehende Ovationen an der Seite des Mondpalast-Ensembles. 

Adebisi (43) übernahm in dem beliebten Multikulti-Mieterspaß die Rolle eines Briefträgers. Eckhard Eumann, künstlerischer Leiter im Mondpalast, hatte diesen Charakter extra für den Mann mit den lustigen Rastalocken im Nachhinein in das Stück geschrieben. „Mola hat toll mitgemacht, war richtig locker“, sagt Mondpalast-Prinzipal Christian Stratmann über seinen Gaststar. Adebisi selbst, regelmäßiger Gast im Ruhrgebiet zum Beispiel bei Spitzenkoch Nelson Müller in Essen, genoss das besondere Wir-Gefühl mit dem Mondpalast-Ensemble: „Die Location, das Stück, die Schauspieler und das Publikum sind Weltklasse!“

Vor, auf und hinter der Bühne hatte Mola alle Hände voll zu tun: Bei einem Meet & Greet mit Facebook-Fans schrieb er fleißig Autogramme. Schnell waren die Bildkarten aufgebraucht. Kein Wunder, wartete doch der halbe Saal in der Pause im Foyer auf den freundlichen Fernsehmann, der spontan eine Autogrammstunde improvisierte. Zum Abschluss genoss Adebisi dann an der Seite des Flurwoche-Ensembles bei dem Schlusslied „Ein ehrenwertes Haus“ von Udo Jürgens nicht nur stehende Ovationen der Gäste. Für ihn wurde extra der berühmte Schlachtruf „Eins, zwei, drei: Buschmann“ in „Eins, zwei, drei: Mola!“ umgetextet.

Nächste VorstellungFr 25.08. 20:00
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