Wählen Sie Ihr Theater

Othello, der Schwatte von Datteln

Eine Wochenmarkt-Komödie

Eine Wochenmarkt-Komödie frei nach Shakespeare von Sigi Domke: Auf einem Wochenmarkt war nun wirklich jeder schon mal. Oder? Falls nicht, wäre das noch ein Grund mehr, den Mondpalast zu besuchen. Da steht nämlich einer auf der Bühne, mit all den Originalen, die so ein Markt zu bieten hat, gerade im Revier. Unser Othello heißt eigentlich Marcello, ist neu auf dem Markt und mit seinem Südfrüchte-Stand die Attraktion schlechthin.

Wir befinden uns nämlich tief in den 1950er-Jahren. Mona, die Tochter des Kartoffelhändlers, ist sofort hin und weg, und das beruht auf Gegenseitigkeit. Aber leider gibt es auch hier, wie bei Shakespeare, einen Jago, der Marcello in Eifersüchteleien treibt, bis alles im Chaos endet. Wie bei Othello eben, nur sehr, sehr komisch!

Spieldauer: ca. 2 Stunden plus Pause

Othello, der Schwatte von Datteln

Eine Wochenmarkt-Komödie

Hier ein Auszug aus den Pressestimmen rund um die Premiere am 28. März:
"Othello" ist eine knackige, tolle Komödie und für mich als Theaterfreund ist es schön zu sehen, wie viel Shakespeare darin steckt. Das Ensemble ist absolut klasse. Man merkt, dass sie seit teilweise zehn Jahren zusammen spielen und den direkten Kontakt zum Publikum haben. Ein Riesenspaß!  
Stefan Keim, WDR 4, 31. März 2014

Tausche Venedig gegen den Wanner Wochenmarkt: Sigi Domke verlegt Shakespeare in den Pott. Westfälisches Platt trifft blumig italienischen „Isse cremich“-Akzent – Sturheit begegnet südländischer Hitze: Das kommt prima an. Bärbeißig und präsent: Martin Zaik. Lustig radebrechend: Dirk Emmerich. Ein großer Spaß für das Publikum.
Kai-Uwe Brinkmann, Ruhr Nachrichten, Kultur, 27. März 2014

Lachen mit Othello. Wanne-Eickels Mondpalast holt Shakespeare auf den Markt ins Revier. In den 50er-Jahren (…) lag der Gedanke an Öko, Bio und Political Correctness noch so weit weg wie Wanne-Eickel von Sizilien. Dass Autor Sigi Domke derlei Anspielungen auf die ungeahnte Zukunft zuschreibt, verleiht dem turbulenten Geschehen seinen Reiz. Dirk Emmerich mit köstlichem Italo-Akzent. Pralles Leben.
Wolfgang Platzeck, WAZ Kultur, 31. März 2014

Ein schwungvolles Spiel des bewährten Mondpalast-Personals und die Gassenhauer der 50er Jahre machen "Othello" zu einem saftigen Stück Volkstheater.
Ute Eickenbusch, WAZ Herne, 29. März 2014

Wo Mondpalast draufsteht, muss Mondpalast drin sein. Die Mondpalast-Fans sind begeistert.
Hermann Klingsieck, Recklinghäuser Zeitung, 29. März 2014

Augenzwinkernde (Selbst-)Ironie, die immer wieder die Zeitspanne der 60 Jahre zwischen dem beginnenden Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit und heute aufgreift. Das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Pitt Hermann, Sonntagsnachrichten, 30. März 2014

"Othello, der Schwatte von Datteln", das klingt nach Shakespeare und nach Ruhrgebiet. Eine Verbindung, die bestens auf die Mondpalastbühne passt. Wie im Original geht es um Liebe, Eifersucht und Verrat. Es wäre aber keine Mondpalastkomödie, wenn nicht die Othello-Thematik mit viel Witz, Spaß und auch mit manchen Absurditäten über die Bühne ginge. ,Die Apfel mit die -sine und mit die Orangenhaut‘ ist ein Renner fast so wie die Banane später in der DDR. Solche Bezüge in die Zukunft gibt es viele. Ein vergnüglicher Abend im Mondpalast.“
Holger Jehle, Abenteuer Ruhrpott, 27. März 2014

Othello, der Schwatte von Datteln

Eine Wochenmarkt-Komödie

Alle Urheberrechte liegen beim Mondpalast von Wanne-Eickel.
Für mehr Informationen besuchen Sie bitte das Impressum.