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Alle Auszeichnungen auf einen Blick

Für sein Engagement als Theatermacher, Gastgeber und Unterstützer wohltätiger Einrichtungen wurde Christian Stratmann vielfach nominiert und ausgezeichnet:

  • 2001 erhielt Christian Stratmann für seine Verdienste um die Essener Mittwochsgesellschaft das Bundesverdienstkreuz am Bande.

  • 2003 wurde er in Berlin mit dem Innovationspreis der SPD ausgezeichnet.

  • 2004 erhielt er den Beschäftigungsförderpreis der Solidarfonds-Stiftung NRW.

  • Seit April 2008 trägt Christian Stratmann den Titel „Bürger des Ruhrgebiets“, verliehen vom Verein „pro Ruhrgebiet“ für seine herausragenden Gastgeberqualitäten.

  • Bei der Europawahl im Juni 2009 kandidierte Christian Stratmann für die FDP im Ruhrgebiet auf Platz 21 der bundesweiten Liste für das Europaparlament.

  • Bei der Kommunalwahl 2009 stellte sich der Freidemokrat für das Amt des Essener Oberbürgermeisters zur Wahl.

  • Im August 2011 wurde Christian Stratmann im Rahmen des „Christopher Street Day“ (CSD) in Essen der "Blütenaward" als Toleranzpreis des CSD Ruhr verliehen. Stratmann sei eine Persönlichkeit, die sich um den Abbau von Diskriminierungen gleichgeschlechtlicher Lebensweisen verdient gemacht habe, so die Jury.

  • Im Februar 2012 nahm er den „Entenorden“ entgegen, den die Karnevalsgesellschaft „Rote Funken“ Recklinghausen an bekannte Medienpersönlichkeiten vergibt.

  • Im März 2012 überreichte der Essener Marketing-Club dem Theatermacher einen „Ehrentacken“ und ernannte ihn zum „Kopf des Jahres“.

  • Im Mai 2013 bekam der Theaterprinzipal den Demografie-Preis „ID55 – anders alt werden“ für unternehmerischen Mut und Erfolg in der zweiten Lebenshälfte.

  • Im Mai 2014 nahm Stratmann anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Solidarfonds-Stiftung NRW im RevuePalast Ruhr auf Zeche Ewald in Herten den Ehren-Award entgegen.
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