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Setzen, Eins!

„Das Phantom vom Oppa“: Das sagten unsere Gäste

„Die Komödie ist warmherzig, klug, trendy, aber auch mutig. Es geht tatsächlich um Politik. Es geht um das, was das Leben ausmacht, um Achtsamkeit und Respekt, und das in sehr freundlicher Form. Das hat Spaß gemacht.“
Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne

„Das Stück war total lustig. Man merkt die Zeit überhaupt nicht. Mir hat es total gefallen. Zusammengefasst könnte man sagen: Setzen, Eins!“

Kerstin Wittmeier, Polizeipräsidentin, Bochum

„Das Stück hat mir ausgesprochen gut gefallen. Das Bühnenbild war toll, die Schauspieler alle präsent. Die kleinen Spitzen zum Schluss konnte ich sofort einordnen: Spendenaffäre und Machenschaften in der Politik. Dabei saß ja mit Dr. Ingo Wolf ein ehemaliger Innenminister im Publikum.“
Dr. Ludger Stratmann, Kabarettist, Europahaus Essen

„Ich bin bei vielen Premieren dabei gewesen und immer wieder begeistert über die Authentizität. Die Schauspieler haben das Stück sehr gut rübergebracht. Es ist Ruhrgebietstheater im besten Sinne.“
Ingo Wolf, FDP-Politiker, ehemaliger Innen- und Sportminister NRW

„Die Idee mit der Schülerin, die ihren alten Lehrer liebt, hat mir sehr gut gefallen. Das Publikum wird viel Spaß haben. Das Stück kann ein Renner werden.“
Beate Abraham, Schauspielerin („Die Lottokönige“), Essen

„Ich habe schon viele Komödien im Mondpalast gesehen. Er ist für mich wie ein kleines, heimeliges Wohnzimmer mitten im Ruhrgebiet. Die Menschen, die Schauspieler, der Prinzipal: Es ist immer unterhaltsam und spaßig.“
Ingo Anderbrügge, Fußballtrainer und Schalke-„Eurofighter“

„Der Mondpalast ist mein Ding, ich liebe den Ruhrgebietshumor. Gleichzeitig nimmt die Komödie Bezug auf die aktuelle Diskussion. Wie gehen wir mit alten Menschen hier in Deutschland um? Der Schluss formuliert eine Vision, die wir mehr und mehr in Deutschland finden.“
Claudius Hasenau, Geschäftsführer APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH, und Vorsitzender des Fachverbandes „Wohnen in Gemeinschaft“

„Ich bin völlig begeistert. Die Komödie bewegt sich genau auf der Schneide zwischen Kabarett, Comedy und absurdem Theater. Das kann man gar nicht erzählen, das muss man auf der Bühne sehen. Was da zusammengebracht wurde an Verrücktheiten! Es hat mich fasziniert, wie das zusammenging und wie der Fluss in das Stück kam.“
Prof. Dr.Oliver Scheytt, Kulturexperte (Kulturhauptstadt Ruhr2010)

„Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Der Ruhrgebietshumor, den ich so liebe, wird hier im Mondpalast gut gepflegt. Ich drücke dem Mondpalast weiterhin alle Daumen, dass er gute Ideen hat, dass das Publikum kommt und so begeistert ist wie heute.“
Bruno Knust, Kabarettist und Intendant, Olpketaltheater, Dortmund

Alle Urheberrechte liegen beim Mondpalast von Wanne-Eickel.
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