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Herr Pastor und Frau Teufel

Der Mann, der aus dem Beichtstuhl fiel

Es klingt paradox, aber Beerdigungen gehören zu den größten Festen innerhalb vieler Familien. Beim Leichenschmaus erzählen sie sich Dönekes, feiern nicht nur den Abschied von einem Verstorbenen, sondern auch das Wiedersehen mit der Verwandtschaft. Es wird getafelt und getrunken, geweint, gelacht, geneidet, geliebt und gestritten. Kaum ein Szenario bietet so viel Stoff für ein Drama und noch mehr für eine Komödie. Das fand auch Mondpalast-Gründungsintendant Thomas Rech, als er den Auftrag erhielt, die nächste Mondpalast-Komödie zu schreiben. Rech, der auch Regie führen wird, wählte Pastor Roggensemmel (Martin Zaik) und Apolonia Teufel (Silke Volkner), seine Haushälterin, als Hauptfiguren des neuen Spaßes aus.

Roggensemmels Tag beginnt nicht gut. Er hat eine Beerdigung und eine Taufe vor sich. Wieder einmal kennt er keine Seele. Niemand der Beteiligten war je in seiner Kirche. Roggensemmel würde am liebsten streiken. Natürlich lässt ihm auch an diesem Morgen Haushälterin Apolonia keine Ruhe. Denn sie ist in ihrer weiblichen Ehre tief gekränkt, weil niemand in der Gemeinde über sie und ihr Verhältnis zum Pastor tratscht. Und das, obwohl sie doch beide schon lange im Pfarrhaus unter einem Dach leben. Natürlich verweigert Pastor Roggensemmel auch an diesem Morgen wieder jegliche körperliche Kontaktaufnahme. Doch dann fallen zwei seltsame Familien in die Kirche ein. Und alles wird noch viel, viel schlimmer. Die wollen nämlich einen toten Onkel nur deshalb katholisch beerdigen lassen, weil sie sonst nicht an sein Erbe kommen. So hat es der Verstorbene verfügt. Zu allem Überfluss glauben alle, dass Jesus am Kreuz zu ihnen spreche und seine ganz eigene Sicht auf die Dinge mitteile. Beides stimmt auch.

Plötzlich fällt ein Mann aus dem Beichtstuhl. Bringt er den Frieden? Ist er die Lösung aller Probleme? Sie werden es sehen – ab dem 6. April im Mondpalast von Wanne- Eickel, Deutschlands großem Volkstheater. Der Vorverkauf hat begonnen.

 

...und das berichten die Medien über unsere Komödie:

„Ein himmlisches Vergnügen“.
WAZ Events, 08.04.2017

„Garant für Lacher.“
Westfälische Rundschau, 08.04.2017

„Eine Gesellschaftskomödie, die sich der Klamotte verweigert.“
WAZ Herne / Wanne-Eickel,
08.04.2017

„Schlagabtausch der Stereotype.“
inherne.de,
08.04.2017

"Mondpalast wird in neuer Komödie zum Gotteshaus."                                                                      Ruhrnachrichten Überregional, 06.04.2017

"Ein grandioser Soundtrack und ein ebensolches Bühnenbild haben neben den tollen Schauspielern großen Anteil am Erfolg der Neuproduktion des Mondpalastes, in dem Prinzipal Christian Stratmann bald den Millionsten Besucher begrüßen kann! Im Ensemble noch zu nennen mit Melanie Linka und Luis Volkner zwei hoffnungsvolle Nachwuchstalente. "
Sonntagsnachrichten, 08.04.2017

Herr Pastor und Frau Teufel

Der Mann, der aus dem Beichtstuhl fiel

Die nächsten Vorstellungen

  • 09.11.2018 20:00
  • 10.11.2018 20:00
  • 11.11.2018 17:00
  • 01.02.2019 20:00
  • 02.02.2019 20:00
  • 03.02.2019 17:00

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Der Mann, der aus dem Beichtstuhl fiel

Theater in heiligen Hallen
Von der Presse gelobt, vom Publikum gefeiert. Nicht mal Prinzipal Christian Stratmann hätte gedacht, dass die erste Zusammenarbeit mit den Kulissenbauern von 3D Manufakt so erfolgreich werden würde. Die Hagener Firma errichtete einen ganzen Kirchsaal auf der Bühne von Deutschlands großem Volkstheater: Kirchbänke, Altar, ja sogar ein Jesus am Kreuz baute das Team rund um Bühnenbildner Arke Zeiß (50) für Pastor Willy Roggensemmels Gotteshaus. (Weiterlesen...)

Zuwachs in der Mondpalast Familie
Wenn die Trauergesellschaft in Pastor Roggensemmels Kirche alle Geschütze auffährt, kauert Luis Volkner in seiner Rolle als verschüchterter Friedbert Zibula eigentlich nur neben seinem Vater Karl Zibula (Axel Schönnenberg). Ein Blick auf die Besetzungsliste der neuen Mondpalast-Komödie „Herr Pastor und Frau Teufel. Oder: Der Mann, der aus dem Beichtstuhl fällt“ offenbart aber, dass der Bochumer Schauspieler neben seiner Mutter Silke (als Apolonia Teufel) in der zweiten Generation auf der Bühne von Deutschlands großem Volkstheater steht. (Weiterlesen...)

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Der Mann, der aus dem Beichtstuhl fiel

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