Wählen Sie Ihr Theater

Liebe Freundinnen und Freunde guter Unterhaltung,

So langsam wird es Weihnachten, das ist auch für uns im Theater eine wunderbare Zeit. Gönnen Sie sich zum Fest einen vergnüglichen Theaterbesuch, der Sie den manchmal hektischen Alltag vor den Feiertagen vergessen lässt. Es gibt noch einige wenige Karten für „Frohet Fest“ und „Dinner for Wanne“ – wir wissen, was Spaß macht.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Stücke. Und hier können Sie das Ticket für Ihren Lieblingsplatz buchen.

Lach´Dich glücklich!

Bis bald im Palast, Ihr

Christian Stratmann, Prinzipal

Achtung, Geheimtipp: Lernen Sie mich ganz persönlich kennen, beim Prinzipalsplausch klappt das am besten. An ausgewählten Spieltagen erzähle ich Ihnen ab 18.45 Uhr lustige Geschichten, die sich hinter den Kulissen von Deutschlands großem Volkstheater abspielen. Die Termine finden Sie hier.

"Das Schweigen der Frösche" - neu ab 30. Januar!

Natur wird störend oft empfunden, sobald sie mit Geräusch verbunden. Dieser Spruch – frei nach Wilhelm Busch – bringt sie auf den Punkt: die neue Mondpalast-Komödie „Das Schweigen der Frösche“, für die sich am Donnerstag, 30. Januar 2020, um 20 Uhr der Vorhang hebt. Wie wäre es mit einem Gutschein für den Gabentisch, der kommt immer an! Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Hier gibt´s Tickets

Das schreiben die Medien:
WAZ Herne vom 12.12.2019

Die Ausgangssituation kennen alle: Die einen wohnen Tür an Tür zur Miete, die anderen genießen ihr Eigenheim. Die einen wünschen sich Ruhe nach einem stressigen Arbeitstag, die anderen können sich am fröhlichen Quaken der Frösche im Teich vor dem Haus gar nicht satt hören. Aus diesem Stoff entwickelt Mondpalast-Erfolgsautor Sigi Domke ein wahres Desaster hinter’m Gartenzaun, das Gründungsintendant und Regisseur Thomas Rech mit seinem komödiantischen Personal ab 30. Januar unter dem Titel „Das Schweigen der Frösche“ unterhaltsam in Szene setzt.

Mit einer Party fängt es an

Mit einer feucht-fröhlichen Gartenparty unter Nachbarn fängt es an. Zu diesem Zeitpunkt ahnt niemand, dass im Gartenteich des Ehepaars Brockmeier noch in derselben Nacht ein neuer Mieter einziehen wird, ein ziemlich kleiner, ziemlich laut quakender Frosch. Den Anwohnern aus dem Mietshaus (Astrid Breidbach, Heiko Büscher, Silke Volkner, Axel Schönnenberg, Dominik Brünnig, Andreas Wunnenberg, Melanie Linka) raubt er den Schlaf, für das Ehepaar Brockmeier (Susanne Fernkorn/Martin Zaik) in ihrem schmucken Eigenheim jedoch entwickelt er sich zu einer Art Kind Ersatz. Und schon bald können die Gäste mit großem Vergnügen erleben, wie die Emotionen hochkochen und aus einer Mücke - oder in diesem Fall aus einem Frosch - ein Elefant wird! Sogar die Lokalzeitung wird darüber berichten – in Person des rasenden Reporters Wolf Kohlmann (Ekki Eumann).

Umgang mit Natur und Ressentiments

Natürlich hat das Erfolgsduo Domke und Rech wie immer viel mehr im Sinn als einen kleinen Nachbarschaftsstreit. Für Regisseur Rech ist der eskalierende Streit über einen harmlosen Frosch ein Symbol für den Umgang des Städters mit der Natur. Alle machen sich Sorgen ums Klima und wünschen sich mehr Umweltschutz, doch im Tümpel vor der eigenen Tür sollte die Natur möglichst nicht die Stimme erheben. Sigi Domke dagegen geht es um den Umgang der Menschen mit Ressentiments, die über den „Streitpunkt Frosch“ zutage treten. Anstatt sich zu verständigen, eskaliert die Situation immer mehr, und niemand übernimmt es, zu vermitteln.

Ihre Botschaften verpacken die Mondpalast-Komödianten auch diesmal auf’s Vergnüglichste. Schließlich lautet die wichtigste Frage von Prinzipal Christian Stratmann: „Kann man auch lachen?“ Keine Sorge, Herr Prinzipal, und wie!

Alle Urheberrechte liegen beim Mondpalast von Wanne-Eickel.
Für mehr Informationen besuchen Sie bitte das Impressum.