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Liebe Freundinnen und Freunde guter Unterhaltung,

im Mondpalast von Wanne-Eickel, Deutschlands großem Volkstheater, heiße ich Sie ganz herzlich willkommen. Seit 2004 erfreuen wir unsere Gäste mit unverwechselbaren Komödien, die es so nur im Mondpalast und sonst nirgends sonst gibt. Live, charmant und immer mit einer Riesenportion Humor. Was auch immer Sie auswählen, im Mondpalast sind Sie immer richtig. Übrigens, Ihren Lieblingsplatz buchen Sie ab sofort noch einfacher und schneller - mit unserem neuen Ticketsystem. Klicken Sie doch mal vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bis bald im Palast!

Neven Subotic landet Volltreffer bei "Der zerdepperte Pott"

 

Entscheidend ist nicht immer nur auf’m Platz! Fußballstar Neven Subotic landete bei seinem Gastspiel in der Mondpalast-Komödie „Der zerdepperte Pott“ am Freitag, 25. Mai, einen Volltreffer. Dabei traf der ehemalige BVB-Verteidiger, der in Deutschlands großem Volkstheater zudem die Arbeit seiner Stiftung vorstellte, auf die schrulligen Charaktere aus der Feder von Autor Siggi Domke und Regisseur Thomas Rech. „Ich merke, dass wir hier als Team unterwegs sind“, verrät Subotic über die Arbeit mit dem Mondpalast-Ensemble und lacht: „Alle sind dabei, um mich als schwächstes Mitglied in der Gruppe zu unterstützen.“ Mit seinem Schauspieltalent überzeugte der 29-jährige Innenverteidiger jedoch nicht nur die Gäste des Mondpalasts, sondern auch Prinzipal Christian Stratmann: „Wir würden ihn sofort engagieren.“

 

So schreiben die Medien über "Der zerdepperte Pott":

Kleist spielt Fußball: Kantersieg für Sigi Domke. Spielfreudiges Ensemble. Stehende Ovationen.
Jens Dirksen, WAZ Kultur, 21. Oktober 2017

Was das Publikum zu Lachsalven animiert, ist das vor Spielfreude schier berstende Ensemble. Allen voran die Palast-Ikonen Martin Zaik als vollprolliger Präsi, Susi Fernkorn als naive Vereinssekretärin und verkapptes Sexbömbchen und Axel Schönnenberg als janusköpfiger Schatzmeister, der nur scheinbar zufrieden die zweite Vereinsgeige spielt.
Elke Jansen, Recklinghäuser Zeitung, 21. Oktober 2017

Tohuwabohu beim 1. FC Hinter Marl. Fröhliche Farce. Drollige Typen, situative Komik. Viel Beifall für eine Sitcom nach klassischem Vorbild.
Kai-Uwe Brinkmann, RuhrNachrichten Kultur, 18. Oktober 2017

Alle Darsteller sind in Top-Form und verwandeln jede Vorlage in den linken oberen Winkel des volksnahen Humors. Überragend ist Martin Zaik. (...) Seine sehr rustikale Präsenz erinnert an Armin Rohde. Ein durchweg witziges, reviernahes und unterhaltsames Stück.
Marcus Römer, WAZ Herne, 21. Oktober 2017

Ein gut zweistündiges Vergnügen mit Filmstills statt Blackouts im variablen Bühnenbild von Arke Zeiß, das mit stehenden Ovationen gefeiert wurde. Im kommenden Jahr kann Prinzipal Christian Stratmann den einmillionsten Besucher im Mondpalast begrüßen. Was für eine Erfolgsgeschichte!
Pit Hermann, Sonntagsnachrichten, 22. Oktober 2017

Der Klassiker wird zur Fußballkomödie. Die zehn Schauspieler agierten alle charakterstark, jeder setzte seine Akzente. Die schnellen Dialoge, rasanten Szenenwechsel, Zeitlupen-Momente, Spotlight-Darbietungen, running gags und Musikeinspieler lassen an eine Screwball-Komödie der 50er denken.
Horst Martens, Inherne.net - das Stadtmagazin

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